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Piercingschmuck

Piercingschmuck ist Schmuck, der speziell für den Einsatz in Körperpiercings hergestellt wird.
Ursprünglich kamen beim modernen, westlichen Piercing überwiegend einfache Kreolen und Stecker zum Einsatz. Während der 1990er Jahre, als Piercing zunehmend in Mode kam, entstand eine Vielzahl an Schmuckvariationen in unterschiedlichsten Formen, Materialien und Größen.

Piercing Formen

Zu den gängigen Formen, die auch für den Ersteinsatz verwendet werden, zählen der Barbell und der Ball Closure Ring. Ein Barbell wird meist in der Zunge eingesetzt. In gebogener Form (Curved Barbell) wird er oft im Bauchnabel- oder Augenbrauenpiercing getragen oder kann mit gewinkelten Enden in Oberflächenpiercings eingesetzt werden (Surface Bar). Ein Ball Closure Ring wird häufig in der Brustwarze oder dem Ohrläppchen getragen. Für Piercings im Bereich der Wangen oder der Lippen werden spezielle Labret-Stecker verwendet. Sowohl auf Barbells als auch auf Labret-Stecker können neben den üblichen Verschlusskugeln auch Spikes, Schmucksteine oder weitere individuelle Formen aufgeschraubt werden.
Für gedehnte Piercings gibt es eine Vielzahl verschiedener Schmuckvariationen. Die gängigste Variante ist der Fleshtunnel, der einer Niete ähnelt und einen offenen Kanal bildet. Ein Plug ist ein größerer Stecker, der aus verschiedensten Formen und Materialien gefertigt sein kann.
Ein Septum Keeper kann in ein Septum-Piercing eingesetzt werden, um das Zuwachsen des Stichkanals zu verhindern, ohne dabei als Schmuck sichtbar zu sein. Zusätzliche oder aufwendigere Schmuckstücke werden sowohl aus ästhetischen Gründen getragen als auch weil sie sexuell stimulierend wirken können. Das Nippelshield wird mit seiner mittleren Öffnung auf die Brustwarze aufgesetzt und mit einem Barbell fixiert. In der BDSM-Szene werden zusätzlich Spiralen oder Klemmen zum Dehnen oder Quetschen der Brustwarzen eingesetzt. Ein Prince's Wand ist ein Stift, der in die Harnröhre eingeführt und mit einem Prinz Albert fixiert wird.

Piercing Materialien

Mittlerweile kann auf eine Vielzahl unterschiedlicher Materialien zurückgegriffen werden. Dabei ist zu beachten, dass manche allergische Reaktionen aufrufen können, andere wiederum nicht sterilisierbar sind. Laut der Nickelrichtlinie (94/27) der EU darf für den Ersteinatz kein Schmuck verwendet werden, dessen Nickelfreisetzung fünf Nanogramm pro Quadratmeter und Woche durch Abrieb übersteigt. Demzufolge geeignet sind Titan, Niobium und PTFE.

Edelstahl Piercing Schmuck

Edelstahl (auch 316L) ist besonders in den USA der meist verbreitete Piercingschmuck, hat jedoch einen schlechten Ruf, der auf das EU-Verbot zurückzuführen ist, nach dem Materialien mit hohem Nickelanteil nicht in neue Piercings eingesetzt werden dürfen. 316L besitzt einen hohen Anteil von etwa 10 bis 14%, löst aber dennoch keine Allergien aus, weil das Nickel fest vom Material eingeschlossen ist und der Anteil freigesetzten Nickels somit unterhalb der vorgeschriebenen Grenzwerte liegt. Dennoch darf Edelstahl aufgrund seines hohen Nickelgehalts nicht in neue Piercings eingesetzt werden, kann aber in abgeheilte Stichkanäle eingesetzt werden.
Edelstahl kann gut poliert werden und wird wegen seines Glanzes oft mattem Titanschmuck vorgezogen. Da es sich um ein schweres Material handelt kommt es bei größerem Schmuck oft zu Spannungen und ungewolltem Dehnen des Gewebes. Da Edelstahl sehr kalt werden kann, wird er gerade im Winter oft gegen Schmuck aus Horn, Knochen, Holz, Plastik oder Glas ausgewechselt. Zur Sterilisation empfiehlt sich ein Dampfdruckgerät.

Implantanium Piercing Schmuck

Nachdem die EU das Nickel-Gesetz verabschiedete und Edelstahl nicht mehr in neu gestochene Piercings eingesetzt werden durfte, wurde Implantanium, ein Gemisch mit geringerem Nickelanteil als Alternative entwickelt. Auf Grund hoher Preise, wechselnder Qualität und begrenzter Schmuckauswahl konnte es sich jedoch nicht durchsetzen. Statt dessen wird Titan bevorzugt verwendet. Die Mischung beinhaltet weniger als 0,05% Nickel, entspricht somit der EU-Richtlinie und kann in wunden Piercings getragen werden.

Titan Piercing Schmuck

Titanschmuck besteht meist entweder aus reinem Titan oder aus einem Gemisch mit dem Namen Ti6AL4V ELI. Verkauft werden beide Formen unter dem Namen Titan. Welches dieser Materialien sich besser für den Einsatz eignet, ist umstritten. Ti6AL4V ELI wurde lange Zeit sowohl für Piercings als auch für Implantate verwendet ohne dabei Komplikationen zu verursachen, langfristig betrachtet können jedoch Allergien entstehen. Neben Titan enthält es auch Aluminium und Vanadium. Reines Titan ist dagegen weicher und kann im Vergleich zu Ti6AL4V ELI schneller verkratzen, was zu Hautirritationen führen kann.
Grundsätzlich werden beide Materialien gerne getragen, da es sich um besonders leichte Metalle handelt, die nicht mit Körperflüssigkeiten reagieren, nicht magnetisch und überwiegend allergiefrei sind. Das Material kann eloxiert werden, um die Oberfläche zu färben. Gängig sind dabei Regenbogenfarben in Gelb, Blau, Hellblau, Violett, Hellviolett und Grün.
Titan ist das gängigste Piercingmaterial, besonders innerhalb der EU, da hier Edelstahl und 316LVM für den Ersteinsatz nicht gestattet sind. Es kann mittels Dampfdruck sterilisiert werden.

Blackline Piercing Schmuck

Blackline wird seit den späten 1980er Jahren in der Medizin genutzt. Es handelt sich dabei um eine Methode, die Oberfläche von Herzschrittmachern und anderen medizinischen Instrumenten zu behandeln.
Blacklineschmuck wird hergestellt, indem eine dünne, schwarze und sehr beständige Titanschicht einem Titangrund hinzugefügt wird. Der Schmuck ist sehr widerstandsfähig und verursacht am Körper kaum Reibung. Allergische Reaktionen auf Blackline sind nicht üblich, weshalb das Material auch oft für Operationsinstrumente verarbeitet wird. Zwar ist die Oberfläche nicht dauerhaft beständig, jedoch robuster als bei eloxiertem Titan.
Blackline kann bei neuen und nicht verheilten Piercings eingesetzt werden und bedenkenlos mit Dampfdruck gereinigt werden. Kommt der Schmuck öfters mit härteren Gegenständen oder Körperteilen, wie z. B. den Zähnen in Kontakt, kann die schwarze Schicht auf der Oberfläche dabei abgekratzt werden.

Zircon Gold Piercing Schmuck

Zircon Gold wurde als Alternative zu Goldschmuck entwickelt. Die Produktion ist ähnlich wie bei Blackline; statt Titan wird für die Legierung jedoch Zirkoniumnitrat verwendet. Innerer Bestandteil des Schmucks ist meist ein Titangemisch namens Ti6AL4V ELI und wird auch für medizinische Instrumente verwendet.
Zircon Gold ist besser hautverträglich als richtiges Gold und verfärbt sich nur selten. Es hat eine glattere Oberfläche und weniger Gewicht, ist preiswerter, aber dennoch widerstandsfähiger und kann mittels Dampfdruck gereinigt werden.

Bronze Piercing Schmuck

Bronze wird oft in größeren Piercings in Form von Gewichten und bei Kulturschmuck aus Indonesien oder anderen Ländern genutzt. Bronze besteht aus einer Mischung verschiedener Metalle, bei Piercingschmuck meist aus 90% Kupfer und 10% Zinn.
Beim Kauf von Bronzeschmuck sollte ein seriöser Hersteller gewählt werden, da Bronze gelegentlich auch Arsen enthält, das in den Körper eindringen kann. Auch kann sich das Material grünlich verfärben. Diese Verfärbung kann zwar leicht entfernt werden, darf jedoch nicht in offene Wunden eindringen, da die Haut sich sonst dauerhaft verfärben kann.

Silber Piercing Schmuck

Silber ist ein Edelmetall, das seit Jahrhunderten in nahezu jeder Schmuckform Verwendung findet. Es hat einen gewissen Glanz und kann an bestimmten Stellen schwarz eingefärbt werden, um farbliche Kontraste zu erhalten. Silber ist jedoch auch oft Auslöser von Nickelallergieen.
Es sollte nicht in frischen oder wunden Piercings getragen werden, da Blut, Schweiß oder andere Körperflüssigkeiten das Metall zum oxidieren bringen können. Des weiteren wird Nickel freigegeben was zu Allergien und irreperablen Hautverfärbungen führen kann.

Gold Piercing Schmuck

Gold ist ein besonders edles Metall, wird sehr gerne als Piercingschmuck getragen und hat eine lange Tradition.
Beim Einsatz sollte die Reinheit nicht unter 14 oder 18 Karat (58 bis 75%) liegen. Gold ist sehr weich und nicht kratzfest. Besonders in neuen Piercings können Kratzer zu Hautirritationen führen. Demzufolge ist von dem Einsatz in ein Zungenpiercing abzuraten, da hier besonders viele Kratzer entstehen können. Schmuck mit Goldlegierung hat meist einen Gehalt von 18 Karat und entält 75% Gold und 25% Kupfer und Silber. Spuren anderer Metalle können auch enthalten sein. Gold in schlechterer Qualität kann auch Zink und Nickel enthalten.
Goldschmuck sollte nur bei vollständig verheilten Piercings eingesetzt werden. Körperabsonderungen können das Material ausbleichen. Goldallergien sind zwar selten, können jedoch vereinzelt auftreten (meist bei Weißgold) Im Extremfall kann das im Schmuck enthaltene Kupfer ausbleichen und grünliche Hautverfärbungen verursachen.
18-karätiges Gold kann durch Dampfdruckreinigung ausbleichen.

Glas Piercing Schmuck

Glas als Piercingmaterial existiert bereits seit tausenden von Jahren. Beispielsweise wurden Plugs aus Glas in alten ägyptischen Gräbern gefunden.
Bei ordnungsgemäßer Form und Herstellung ist es ein ausgesprochen gut geeignetes Material. Es ist komfortabel zu tragen und besonders körperverträglich. Billigere Glaskugeln, die nicht von Metall ummantelt sind, können jedoch leicht zersplittern und somit zu Verletzungen führen. Die Reinigung mit einem Dampfdruckgerät ist möglich, bei billigeren Produkten besteht jedoch auch hier die Gefahr, dass das Material Risse bildet.

Plastik Piercing Schmuck

Plastik wird schon lange sowohl als Implantateinsatz als auch Piercingschmuck verwendet. Damals wurde Plastik oft nach dem Stechen als Erstschmuck eingesetzt und nach der Abheilung durch dauerhaften Schmuck ersetzt. Gelegentlich wird diese Methode auch heute noch angewandt, jedoch gibt es mittlerweile weitaus bessere und sicherere Möglichkeiten.
Plastik ist ein leichtes Material, besonders resistent gegen chemische Körperreaktionen und in den seltensten Fällen allergieauslösend. Jedoch besitzen viele Plastikarten winzige Poren und müssen regelmäßig gründlich gereinigt werden.

PTFE Piercing Schmuck

PTFE oder Teflon wurde 1938 erfunden und wird sowohl in der Medizin als auch bei der Beschichtung von Bratpfannen verwendet. Es ist biologisch verträglich und verursacht keinerlei Allergien. Es ist leicht und biegsam und kann mit Dampfdruck gereinigt werden. PTFE ist nicht magnetisch, sehr stabil und auf Röntgenbildern nicht sichtbar. Besonders gut geeignet ist es auch für Implantate und Piercings, die eine besondere Elastizität erfordern und kann auch als Platzhalter bei Operationen eingesetzt werden bei denen Schmuck in anderen Materialien meist herausgenommen werden muss.

Acryl, Plexiglas Piercing Schmuck

Bei Acryl oder Plexiglas handelt es sich um ein transparentes Plastik. Es wird im Piercingbereich meist für Plugs und auf Grund seiner glatten Oberfläche für Dehnungsstiften verwendet.
Aus Acryl gefertigter Piercingschmuck tendiert dazu, Körperflüssigkeiten und Hautabsonderungen in winzigen Poren zu sammeln, weshalb regelmäßige und gründliche Reinigung empfohlen wird, um Gerüche und Infektionen zu vermeiden. Es ist nicht zum Einsatz in gereizte oder unverheilte Piercings geeignet und sollte nicht mit Dampfdruck gereinigt werden, da es seine Farbe dabei verlieren kann. Das Material ist sehr zerbrechlich und kann bei stärkerer Belastung zersplittern.

Plastastik Piercing Schmuck

Plastastik ist eine relativ neue Form von Plastik. Es ist nicht giftig, resistent gegenüber chemischer Körperreaktionen und verursacht keine Allergien. Erhältlich ist es in vielen unterschiedlichen Farben und Formen. Verwendet wird es auch in der Medizin bei Herztransplantationen und künstlichen Gelenken.

Piercing Schmucksteine

Schmucksteine werden überwiegend in Plugs eingearbeitet und als Klemmkugel von Ball Closure Ringen verwendet. Die Qualität der Steine kann stark variieren und oft weisen besonders größere Steine Risse und Kratzer auf.
Manche Steine können den Körper beeinträchtigen. Malachit enthält beispielsweise Kupfer und kann zu Hautverfärbungen führen. Andere Steine können Blei, Arsen oder andere giftige Stoffe enthalten. Grundsätzlich sind Steine für den Körper jedoch unproblematisch solange sie keine scharfen Kanten aufweisen und das Piercing nicht durch zu hohes Gewicht belasten. Grundsätzlich können sie mit Dampfdruck desinfiziert werden. Wenige Ausnahmen wie beispielsweise Opale sind dafür allerdings zu hitzeempfindlich und sollten auf andere Weise gereinigt werden.

Natürliche Piercing Materialien Holz

Holz gehört allgemein zu den ältesten als Schmuck verwendeten Materialien und ist nach wie vor besonders bei größeren Steckern ein häufig getragenes Material. Es ist leicht und bleibt auch bei kälteren Temperaturen warm. Holzschmuck sitzt zudem sehr gut im Stichkanal und ermöglicht der Haut das Atmen. Demzufolge kommt es auch zu gerinerer Talgablagerung und Geruchsbildung.
Der Nachteil von Holz ist seine Vielzahl an Poren die Körperabsonderungen aufnehmen können. Auch kann es austrocknen und somit seinen Glanz verlieren. Mit Pflanzenöl kann dieser Effekt verhindert werden. Vom Desinfizieren mit Dampfdruck wird abgeraten, da diese Methode das Material spröde und rissig macht. Die Maserung von Holz kann sich auch nach der Verarbeitung zu Schmuck stark ändern.
Einige Holzarten sind zum Einsatz als Piercingschmuck ungeeignet, da sie allergische Reaktionen oder Hautirritationen auslösen können. Hartholz wird als bevorzugtes Material verwendet. Unter richtiger Behandlung quillt es nicht auf, bleibt langfristig gut erhalten und nimmt nur wenig Flüssigkeit und Körperabsonderungen auf. Die Oberfläche von Hartholz kann sehr glatt geschliffen werden.
In der Herstellung ist Holz preiswert, einfach zu formen und in vielen Farben erhältlich. Auch ist es gut geeignet, um ausgefalleneren Schmuck herzustellen und mit anderen Materialien kombinierbar.

Tierische Piercing Materialien

Tierische Materialien sind beim Körperpiercing weit verbreitet und gelten als exotischer als Metall- oder Plastikschmuck. Wie auch Holz sind sie sehr gut als Piercingschmuck geeignet, da sie leicht zu formen sind und die Oberfläche, besonders bei Materialien wie Horn, Knochen oder Elfenbein, sehr glatt geschliffen werden kann.
Tierische Materialien erlauben der Haut zu atmen und verlieren im Winter nicht die Temperatur. Wie auch Holz können sie jedoch austrocken und einreißen. Schlecht gereinigte Materialien neigen zu stärkerer Bakterienbildung, weshalb es wichtig ist, den Schmuck bei einem seriösen Hersteller zu kaufen. Bei schlechter Qualität weist der Schmuck oft unsauber verarbeitete Stellen und Kratzer auf, welche die Bakterienbildung weiter fördern können.
Die Verwendung tierischer Materialien wird aus ethischen Gesichtspunkten oft als bedenklich betrachtet, besonders bei Elfenbein und Materialien vom Aussterben bedrohter Tierarten. Alternativ hierzu gibt es Elfenbein bereits ausgestorbener Arten wie dem Mammut, dem Mastodon oder aus Sibirien oder Alaska importierter, fossilisierte Walross-Elfenbeine.
Materialien wie Horn, Knochen, Elfenbein oder ähnliche sollten nicht mit Dampfdruck sterilisiert werden, da sie dadurch austrocknen können. Auch sollten sie aufgrund der stärkeren Bakterienbildung nicht in unverheilte Piercings eingesetzt werden.

Bernstein Piercing Schmuck

Bernstein ist ein Schmuckstein aus fossilem Harz, der schon sehr lange zu Piercingschmuck verarbeitet wird. Einer der ältesten gefundenen Schmuckstecker war aus Bernstein gefertigt. Er ist klar bis undurchsichtig und meist gelb, jedoch auch in schwarz, grün, rot, weiß, braun und blau oder in Mischfarben erhältlich.
Oft findet man darin eingeschlossene und gut erhaltene Insekten oder Pflanzen. Das Material wird üblicherweise als Füllung für Metallschmuck oder Stecker aus Horn, Knochen oder Holz verwendet. Es gibt jedoch auch massive Bernsteinplugs.
Das Material besitzt eine glatte, sehr hautverträgliche Oberfläche, ist jedoch etwas zerbrechlich und hitzeunverträglich, sollte also nicht mit Dampfdruck sterilisiert werden. Während kälterer Jahreszeiten behält er die Körpertemperatur bei.

Piercing Materialstärken

Für gedehnte Piercings gibt es Schmuck in verschiedenen Materialstärken. Er wird in Europa in Millimetern gemessen, in den USA in Gauge. Größere Durchmesser werden in Inch angegeben.
Die folgende Tabelle zeigt die üblichen Maße der erhältlichen Schmuckstücke.

Millimeter Gauge Inch
1,0mm 18g 5/127"
1,2mm 16g 3/64"
1,6mm 14g 1/16"
2mm 12g 5/64"
2,4mm 10g 3/32"
3,2mm 8g 1/8"
4mm 6g 5/32"
5mm 4g 3/16"
6mm 2g 1/4"
8mm 0g 5/16"
10mm 00g 3/8"
11mm 000g 7/16"
12.7mm - 1/2"
14mm - 9/16"
16mm - 5/8"
19mm - 3/4"
22mm - 7/8"
25mm - 1"

Quelle: wikipedia.de
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